Skills

Womit hier gearbeitet wird

mana ist eine gemeinnützige Software-Werkstatt — Schweizer Verein in Gründung, mit einer hauptverantwortlichen Person. Damit trotzdem Apps, Hefte, Ausstellungen und Berichte entstehen, ist ein Teil der Arbeit nicht als Wissen im Kopf abgelegt, sondern als Text auf der Platte: ein Skill.

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Ein Skill ist eine niedergeschriebene Arbeitsweise. Er sagt, in welcher Reihenfolge etwas entsteht, wo eine Quelle belegt sein muss, und an welcher Stelle ein Mensch zustimmen muss, bevor es weitergeht. Eine KI führt ihn aus. Entschieden wird nicht dort.

Drei Dinge kehren in diesen Texten wieder, am dichtesten dort, wo etwas nach außen geht. Ein Reviewer-Stop: die Pipeline hält an und legt vor, statt durchzulaufen. Ein Validator: eine eigene Stufe, die das Ergebnis gegen Regeln prüft, die vorher feststanden, und die auf Belegen besteht. Und ein Veto: Verletzt ein Vorschlag die Werte des Vereins, meldet ein Prüfer das, und die Sache stoppt.

Die mechanischen Zwischenstufen kommen bewusst ohne all das aus. Sie erfinden nichts, sie übersetzen nur, was eine Stufe davor bereits belegt wurde.

Diese Seite listet 44 der 45 Skills — auch die unscheinbaren. Sie wird aus den Skills selbst erzeugt, nicht von Hand gepflegt.

44Skills
3Subagenten
1hauptverantwortliche Person

Was der Verein herstellt

Mehrstufige Pipelines: Recherche, Entwurf, Prüfung, Veröffentlichung. Jede hält vor der Veröffentlichung an.

Prüfen und Bauen

Werkzeuge, die jede Änderung gegen die Werte und Regeln des Vereins halten — oder ein neues Stück Plattform anlegen.

Who — Wissensspiel

Sieben Stufen für eine Quest, vier für eine Figur. Jede Stufe liest nur, was die vorige geschrieben hat; die letzte prüft das Ganze.

Kuratierte Korpora

Zitate, Veranstaltungsorte, Comics. Hier wird fremdes Material aufgenommen — deshalb steht in jeder dieser Pipelines eine Lizenzprüfung.

Subagenten

Keine Skills, sondern eigene Rollen mit eigenem Kontext. Sie werden zugezogen, nicht aufgerufen.

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